Die Geschichte
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Die Chronik von Selzthal
 
Die Chronik von Selzthal 
"Selztal aber ist kein Bahnhof wie andere, Selztal ist ein Ereignis, Selztal erklärt vieles was an Österreich anmutet." (Hans Weigel) So wie viele andere kannte der Wiener Schriftsteller Selzthal vor allem als neuzeitlichen Verkehrsknotenpunkt. Tatsächlich führen die Hinweise auf menschliches Leben und Wirken in unserer Region bis weit in vorchristliche Zeiten zurück. Illyrer und Kelten, Römer und Slawen haben in der näheren Umgebung ihre Spuren hinterlassen. Die eigentliche Geschichte Selzthals beginnt 1074 mit der Gründung des Klosters Admont. Dabei findet sich die erste Nennung des Ortsnamens als "Ediltscach", womit das Gebiet des unteren Paltentales bis zu seiner Einmündung in die Enns bezeichnet wurde. Der Name selbst wird von den slawischen Begriffen "sedlce" (Ansiedlung, Dorf) oder "sedlo" (Sattel) hergeleitet.
Da der sumpfige Talboden keine Besiedelung zuließ, machten sich bayrische Kolonisten daran, die Hänge des Dürrenschöberl zu roden und zu bebauen. Vulgonamen wie Neureiter und Asinger weisen auf ihre Tätigkeit hin. Bis ins 13. Jahrhundert war dieser Prozess weitgehend abgeschlossen. Der Bestand von 21 ursprünglich vorhandenen Höfen, durchwegs admontische Untertanen, blieb bis zum Eisenbahnbau nahezu unverändert. Das Leben der Bergbauern war durch Jahrhunderte vom grundherrschaftlichen Untertänigkeitsverhältnis und harter Arbeit bestimmt. Der Lauf der Weltgeschichte berührte sie wenig.
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